Pilotprojekte zum Wohn- und Elterngeld

Auf Vorschlag der Leitstelle Bürokratieabbau führen das Bundeskanzleramt, der Nationale Normenkontrollrat, fünf Bundesländer sowie ausgewählte Kommunen Projekte für ein einfacheres Wohn- und Elterngeld durch. So soll es Bürgern leichter gemacht werden, diese staatlichen Leistungen zu beantragen. Außerdem prüfen die an den Projekten Beteiligten, wie Bearbeitungszeiten verkürzt werden können und somit die Antragsteller schneller einen Bescheid erhalten. Das Statistische Bundesamt hat deshalb mit Hilfe des Standardkosten-Modells den zeitlichen Aufwand abgeschätzt, der bei der Beantragung von Wohn- und Elterngeld bei Bürgern und in der Verwaltung entsteht.

Aus Brandenburg haben sich insgesamt acht Kommunen an der Untersuchung beteiligt: Für den Bereich Wohngeld die Städte Potsdam, Falkensee, Fürstenwalde und Luckenwalde und für den Bereich Elterngeld die Städte Potsdam und Cottbus sowie die Landkreise Elbe-Elster, Dahme-Spreewald und Oberhavel.

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Letzte Aktualisierung: 20.01.2012